Allgemeines zu JavaFX

JavaFX bezeichnet eine in Java geschriebene Bibliothek, die es ermöglicht, Plattform-übergreifende Rich-Client- und Desktop-Applikationen zu erzeugen. Eine ihrer herausragendsten Funktionen besteht darin, dass die gesamte optische Gestaltung einer Anwendung durch Stylesheets festgelegt werden kann, sodass Gestaltung und funktionaler Code völlig voneinander getrennt werden können.
Oracle liefert zur intuitiven Erstellung von Benutzeroberflächen mit JavaFX auch für Nicht-Programmierer einen Scene Builder , auf den hier jedoch nicht näher eingegangen wird. Statt dessen wird im Artikel Eclipse für JavaFX einrichten erläutert, wie JavaFX-Anwendungen mit Eclipse per Code erstellt werden können.

Beispiele

Eclipse für JavaFX einrichten
Um mit Eclipse JavaFX-Anwendungen erstellen zu können, müssen efxclipse und bis Java 7 jfxrt.jar eingebunden werden.
FXML
FXML ist eine XML-basierte Markup-Sprache, die dazu dient, Java Objekt-Hierarchien zu definieren und schwerpunktmäßig zur Konstruktion von Benutzeroberflächen mit JavaFX verwendet wird.
Hello JavaFX-World
Beispiel für ein einfaches mit Stylesheets gestaltetes Hallo-Welt-Fenster mit JavaFX
JavaFX in Swing einbetten
JavaFX und Swing-Komponenten können nicht beliebig in einer Applikation gemeinsam verwendet werden, da sie in verschiedenen Threads ausgeführt werden.
Properties und Binding
Properties und Binding sind zwei mächtige Sprach-Mechanismen in JavaFX, mit denen Beziehungen zwischen Variablen gestaltet werden können.